1992-2022   

PATIENT*INNENHILFSTEAM wird 30!!!

 

Pandemiebedingt wird es leider keine große Feier geben.

Sie können uns trotzdem ein tolles Geburtstagsgeschenk machen und zwar gleich auf zweierlei Weise, denn wir wollen unserem coronös zusammengeschrumpften Team wieder zu Zuwachs verhelfen:

 

1. Sie können bei uns ehrenamtlich mitarbeiten:

Unter Einhaltung von pandemiespezifischen Hygienemaßnahmen (Impfung, regelmäßige PCR-Testung, FFP2-Maske) ist es nach vielmonatiger Pause wieder möglich, sich bei uns zu beteiligen – es lohnt sich für alle: die Patient*innen, das Gesundheitspersonal und die Ehrenamtlichen!

Durchklicken, lesen, kontaktieren – wir freuen uns auf neue Mitarbeiter*innen!

 

2. Sie können uns eine Spende zukommen lassen

AT19 2011 1000 0244 3252 - Erste Bank 

die wir für Maßnahmen zum Erhalt und Ausbau unseres ehrenamtlichen Dienstleistungsangebots verwenden werden. 

Auch über einen derartigen Beitrag freuen wir uns!

 

Das PATIENT*INNENHILFSTEAM ist ein gemeinnütziger Verein, der ausschließlich für die Klinik Landstraße tätig ist. In der Praxis ist der Verein eng mit der Klinik verzahnt – den Vereinsvorstand bilden Personen, die in der Klinik ihrer Berufsarbeit als Ärzt*in, Gesundheits- und Krankenpfleger*in, Therapeut*in, Laborkraft, Apotheker*in etc. nachgehen. 

 

Ziel des Vereins ist es, Patient*innen den Aufenthalt in der Klinik angenehmer zu machen. Kranksein macht keinen Spaß – ein Klinikaufenthalt gilt als stressbehaftetes Ereignis und ist für Patient*innen oft mit Schmerz, Angst und Orientierungserfordernis verbunden. Der Mensch als ganzheitliches Wesen ist in seinem Befinden nicht nur physisch betroffen; gerade in einer Ausnahme- bzw. Schwächesituation, wie es z.B. eine unvermutete oder lebensverändernde Diagnose, aufwändige und zum Teil unangenehme Therapien oder ein mehrwöchiger Klinikaufenthalt sein können, kommen Emotionen und Bedürfnisse nach ZuwendungAnteilnahme, Bestätigung, Bestärkung umso mehr zum Tragen.

 

Von der an die Patient*innen geleisteten Zuwendung zur Erfüllung dieser Bedürfnisse profitiert auch das Personal auf den Stationen – die dadurch eintretende Entspannung der Patient*innen trägt zu einer angenehmeren Arbeitssituation bei und mildert so auch deren Stress, der im Spannungsverhältnis von steigendem Ökonomisierungsdruck und hohem Qualitätsanspruch nicht erst seit der Corona-Pandemie beträchtlich ist.